Honorarberater Michael Ritzau in der Presse

Buch-kritisiert-Provisionen-bei-Altersvorsorge-und-Fonds
Das Buch kritisiert den Provisionsvertrieb überteuerter Fonds

Gerne stehe ich als Honorarberater Journalist:innen zu den Themen Geldanlage und Altersvorsorge Rede und Antwort. Sollten Sie als Journalist:in oder Finanzblogger eine kritische und vor allem von der Finanzindustrie unabhängige Stimme benötigen, kontaktieren Sie mich einfach per Email oder telefonisch unter 07621 / 51011-69, auch kurzfristig. Ich weiß um den Termindruck und antworte so schnell wie möglich.

 

+++Medienspiegel+++

 

Mein Buch "Die große Fondslüge - falsch beraten von Finanzest, Sparkassen, Banken & Co" wurde von vielen Zeitungen und Magazinen besprochen und rezensiert (siehe unten) und hat es bis auf Platz 26 der Wirtschaftsbestseller geschafft.

 

Thematische Dauerbrenner der Berichterstattung sind leider immer noch intransparente und überteuerte Produkte für die private Altersvorsorge, die Privatanlegern per Provisionsvertrieb angedreht werden. Oft wird den gutgläubigen Anlegern der Eindruck vermittelt, die Leistung des "Beraters" sei gratis. Dass ein Privatanleger oder eine Privatanlegerin diese gratis Beratung (= Verkaufsgespräch) über teils exorbitante Provisionen bezahlt, erfährt er oder sie häufig erst nach Vertragsabschluss.

 

Sie finden im Folgenden sämtliche Artikel, meine Gastbeiträge, Interviews und Rezensionen hier - und zwar rückwärts chronologisch.

Nachhaltige Geldanlage: Wie grün sind sie wirklich?

Kritischer Beitrag zum Thema nachhaltige Geldanlage von dpa-Redakteur Falk Zielke. Ich weise auf die hohen Kosten von nachhaltigen Anlagenzertifikaten hin, die Privatanleger:innen angedreht werden. Besonders perfide finde ich das Abschöpfen der Dividenden, denn diese Praxis muss nicht als Kosten ausgewiesen werden. Ergo bekommen die gutgläubigen Privatanleger:innen, die mit ihrem Geld Gutes tun wollen, das Abschöpfen ihrer (!) Dividenden gar nicht mit. PS: Besonders Volksbanken und Sparkassen sind mit Deka Zertifikaten und Union Investment Zertifikaten in dem Segment nachhaltige Geldanlage sehr aktiv.

 

Erschienen ist der Artikel "Nachhaltige Geldanlagen - wie grün sind sie wirklich?" online wie offline in zahlreichen Medien wie Augsburger Allgemeine, FAZ, Handelsblatt, Rhein-Necker-Zeitung, T-online, Zeit.de etc. | dpa themendienst |16. Juli 2021

 

Kritischer Beitrag über die Abzocke bei nachhaltigen Geldanlagen durch Banken, Sparkassen und Fondsanbieter auf dem Blog von Professor Hartmut Walz. Im Fokus stehen unter anderem Nachhaltigkeits-Zertifikate, die derzeit gerne mit abenteuerlichen Produktnamen unter die Leute gebracht werden. Zertifikate sind Anlagevehikel, von denen ich so gar nichts halte | hartmutwalz.de | 19. März 2021

Kritik an aktiv gemanagten Fonds und Riesterrente

Kurze Erwähnung meiner kritischen Einstellung zu aktiv gemanagten Fonds samt meines Buchs in "Wenn der Fonds sich selbst bedient" von Heike Schwerdtfeger | Wirtschaftswoche | 19. Februar 2021

Honorarberater-Michael-Ritzau-als-Experte-fuer-Altersvorsorge-und-Riesterrente-im-Fernsehen
Honorarberater Michael Ritzau in der ARD-Dokumentation "Keine Zinsen, miese Rente" von Michael Houben. Bildquelle: Screenshot aus der ARD-Mediathek

In der "Story im Ersten: Keine Zinsen, miese Rente" von Filmautor Michael Houben kam ich neben renommierten Ökonomen und Altersvorsorge-Experten wie Prof. Marcel Fratzscher, Axel Kleinlein und Prof. Hartmut Walz zum Thema Altersvorsorge, Riesterrente und kostengünstiger Geldanlage als Honorarberater ab der 32. Minute zu Wort. Die Doku illustriert sehr anschaulich anhand einer jungen Familie, einer Alleinerziehenden und einem gut situierten Rentner welche Probleme bei der Altersvorsorge durch die Niedrigzinsen entstehen. Die Dreharbeiten zeigen mich als Honorarberater in Köln - im Schrebergarten :-). Erstausstrahlung: 1. Februar 2021 um 23.05 Uhr in der ARD.

 

Ausführliches Interview von Heike Schwerdtfeger mit mir über die Vorzüge der Schwedischen Prämienrente, zum Scheitern der Riesterrente und über meine Abneigung gegenüber Mischfonds (Paywall) | Wirtschaftswoche online | 5. Januar 2021

 

Was bringt eigentlich ein Fonds-Rating? Der Finanzwesir rockt Folge 94 | publiziert auf Finanzrocker.net und ebenso auf Finanzwesir.de | 17. August 2020

In einer Diskussion mit Ali Marsawah, Deutschland-Chef der Ratingagentur Morningstar, habe ich den Standpunkt vertreten, dass Fondsratings nutzlos sind. Ab Minute 13.20 komme ich dann auch zu Wort.

 

"Klumpenrisiko vermeiden" von Anette Konrad | Rheinpfalz | 26. April 2018

Artikel über die "Finanzgespräche" an der Hochschule Ludwigshafen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Hartmut Walz, Initiator und Gastgeber der Finanzgespräche, habe ich das Thema "Was Privatanleger von Nobelpreisträgern lernen können" in einem ausführlichen Vortrag mit anschließender Diskussion erläutert.

 

Sehr ausführliche Rezension des Buchs "Die große Fondslüge" von Vitali Arndt auf dem Blog Finanz-Kroko | 23. Oktober 2017

 

Rezension "Die große Fondslüge" von Diana Seufert |  Fränkische Neuete Nachrichten | 26. August 2017"...Michael Ritzau informiert in seinem Sachbuch, dass Anleger in Deutschland systematisch Geld verlieren durch hohe Gebühren für nutzlose Fondsmanagements. Er hat die Empfehlungen von Banken, die Stiftung Warentest und auch die Ratingagenturen unter die Lupe genommen...."

 

Gastbeitrag "Fondsrendite ist nicht Anlegerrendite! – Wie Anleger regelmäßig schlechtere Renditen erzielen, als die Fonds in die sie investieren" auf hartmutwalz.de von Prof. Dr. Hartmut Walz | 11. August 2017

 

"Die große Fondslüge" von Michael Ritzau - eine Buchrezension von Dominque Riedl | www.justetf.com | 24. Juli 2017

 

"Ist aktives Fondsmanagement 'Die große Fondslüge'?" | Die Fondsplattform | 17. Juli 2017: In dem gut einstündigen Podcast diskutiere ich mit Prof. Dr. Thomas Mayer, ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute über Sinn und Unsinn des aktiven Fondsmanagements.

 

Rezension "Die große Fondslüge" von Dr. Susanne Maerz | Wirtschaft im Südwesten | Juli 2017

 

"Peinliche Renditen" in der Rubrik "Die Vermögensfrage" von Volker Wolff | Frankfurter Allgemeine Zeitung | 6. Mai 2017:

Autor Volker Wolff zitiert in seinem Werk über sog. Indexschmuser ausführlich aus dem Buch "Die große Fondslüge". Bei Indexschmusern handelt es sich um aktiv gemanagte Fonds, die in Wahrheit verkappte Indexfonds sind. Das Problem: Privatanleger bezahlen für diese aktiv gemanagten Fonds ein Vielfaches an Gebühren als sie müssten.

 

"Die Vorhersage des Zufalls" von Marcus Schuster | Wirtschafsjournalist | Ausgabe 2/ 2017

In dem Artikel geht es um meine Kritik an den Fondsratings kombiniert mit meiner Kritik an Finanzmedien. Einige Redaktionen übernehmen die Ratings der Finanzindustrie ungefiltert, obwohl sie es eigentlich besser wissen müssten. Denn die Pünktchen und Sterne beziehen sich hauptsächlich darauf, wie gut ein Fonds in der Vergangenheit gelaufen ist. Genau das hat aber keine Aussagekraft für die Zukunft. Das ist übrigens nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern stammt von keinem geringeren als dem Wirtschaftsnobelpreisträger William Sharpe, den ich für mein Buch interviewt hat habe.

Leider trägt die ansonsten empfehlenswerte Zeitschrift "Finanztest" bei ihrer Berichterstattung über Fonds aus meiner Sicht nicht gerade zur Transparenz bei. Und das obwohl sie gar nicht von den Anzeigen der Banken und Sparkassen abhängig ist.

 

"Wie Verbraucher geprellt werden" | Preussische Allgemeine Zeitung | 28. April 2017

Rezension des Buchs "Die große Fondslüge"

 

Die Zeitschfrift "Die Bank - Zeitschrift für Politik und Praxis" bespricht das Buch "Die große Fonslüge" sehr ausführlich und durchaus kontrovers. So hält Dr. Stefan Hirschmann meine Kritik an den Banken, sie würden ihren Privatkunden niemals kostengünstige ETFs aktiv anbieten, ja regelrecht verstecken, für eine "pauschale Unterstellung". Dem stehe "eine aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit" entgegen, für welche die Deutsche Bank eigens eine PR-Agentur beauftragt habe und mit der Presseabteilung der Deutschen Börse kooperiere. Insgesamt empfiehlt der Autor mein Buch dann aber doch. | 27. April 2017

 

Sehr ausführliche Rezension von "Die große Fondslüge" von Björn Drescher von Drescher & Cie, erschienen auf Die Fondsplattform | 13. April 2017

 

"Für Spitzenfonds braucht man keine Spitzenmanager" von Andrea Martens | Interview in Fonds Professionell | April 2017

Großes Interview zum Thema, warum aktiv gemanagte Fonds für Privatanleger keinen Sinn haben. Dabei bekommen alle Akteure ihr Fett ab: Banken, Sparkassen, Fondsgesellschaften, Ratingagenturen aber auch die Finanztest.

 

"Die Entlarvung der Fondsverkäufer" von Brutto Schletti | kurze und knackige Rezension auf Saldo.ch |15. März 2017

 

"Wer braucht einen Fondsmanager?" | Frankfurter Rundschau | 1. Februar 2017

Gastbeitrag zum Thema, wer von aktivem Fondsmanagement profitiert. So viel schon mal vorab: Die Privatanleger sind es nicht.

 

"Wem das Rating aktiver Fonds nutzt" von Eric Czotscher | Der neue Finanzberater | 1/2017

Darin kritisiere ich das Fondsrankinggeschäft. Immer noch wird so getan als wären die mit vielen Pünktchen und Sterne "ausgezeichneten" Fonds besser als andere. Dem ist ganz klar nicht so, denn die Vergangenheitsperformance eines Fonds sagt nichts über dessen Zukunft aus. Und obwohl Finanzexperten das genau wissen, wird weiterhin dieser Eindruck erweckt.

 

"Milliarden für nutzlose Fondsmanager" | Vivanty (Nr. 32) | Ausgabe 1/2017:

Gastbeitrag, der die wesentlichen Aussagen meines Buches "Die große Fondslüge" aufgreift.

 

Rezension "Die große Fondslüge" von Albert Warnecke | Finanzwesir.de

Finanzwesir Albert Warnecke rezensiert mein Buch in seiner humorvoll-direkten Art:

"Lassen Sie sich von dem plärrigen Titel nicht abschrecken, der ist bloß Marketing. Das Buch selbst ist intelligent und verständlich geschrieben und einer weiterer Beweis dafür, dass Ingenieure und Naturwissenschaftler die besseren Ökonomen sind. Doc Ritzau ist Chemiker und tut das, was Chemiker von der Pike auf lernen: analysieren, destillieren und synthetisieren...." (nach dem Klick auf den externen Link nach unten scrollen)

 

Rezension "Die große Fondslüge" | Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung | 18. Dezember 2016

 

"Fondsmanager als Feindbild" von Nicole Stern | Die Presse | 16. Dezember 2016

Ausführliche Buchrezension von "Die große Fondslüge" verbunden mit meiner Kritk an der Finanzdindustrie

 

Rezension "Die große Fondslüge" von René Zipperlen | Der Sonntag | 11. Dezember 2016

 

Riesterreform statt Steuermilliarden für die Gesetzliche! | Xing Klartext 28. November 2016

Beitrag zum Thema, wie eine sinnvolle Reform der gesetzlichen Rentenversicherung aussehen müsste. Das ewige Zubuttern von Steuermilliarden ist nach meinem Erachten keine dauerhafte Lösung. Gegenpart war übrigens Nobert Blüm mit seinem Beitrag "Auf Hungerlöhne können keine Luxusrenten entstehen"

 

"Ansparen kann man auch mit Fonds" von Nicole Stern | Die Presse | 31. Oktober 2016

Zitat aus "Die große Fondslüge"

 

"Den Nutzen von Ratings erschließen" von Oliver Everling | Everling Newsletter | 15. Oktober 2016:

Sehr ausführliche Rezension des Buchs: "Kann man sich umfassender mit den Mächtigen der Finanzindustrie anlegen als Dr. Michael Ritzau? Das ist wohl schwer vorstellbar. Schon auf dem Cover seines Buches „Die große Fondslüge“ aus dem Tectum Verlag werden die Profiteure eines Systems genannt..."

 

"Riesterfonds legen oft zu ängstlich an" von Heike Schwerdtfeger und Niklas Hoyer| Wirtschaftswoche | 15. Juli 2015

Kurze Einschätzung von mir zu bestimmten Riesterfonds, die er in der Summe zu teuer fand.

 

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