Warum unabhängige Honorarberatung?

Ein Video erklärt mehr als tausend Worte. Sehr anschaulich erklären Absolvent*innen einer Journalistenausbildung im folgenden Video, warum Honorarberatung für Ihre Geldanlage die bessere Alternative ist. (Quelle: Praxis4 Volontariat - eine Initiative der Verbraucherzentralen und der Stiftung Warentest. Sie finden das Video auch auf Youtube). Da viele Leserinnen und Leser gerne Wikipedia konsultieren: Von dem dortigen Eintrag zum Thema Honorarberatung halt ich aus verschiedenen Gründen nichts. Hier drängt sich der Eindruck auf, dass - wie bei Wikipedia häufig der Fall - Lobbyisten als Autoren aktiv sind. Banken- und Versicherungsverbände sind natürlich finanziell und personell bestens ausgestattet um solche Einträge in ihrem Sinne zu formulieren.

Ist Honorarberatung nur etwas für Wohlhabende?

Nein! Honorarberatung lohnt sich für fast jeden. Schon ab einer Anlagesumme von wenigen tausend Euro ist meine Honorarberatung für den Kunden günstiger als der scheinbar kostenlose Gang zur Bank. Der Grund: Sie sparen nicht nur alle verdeckten Abschluss-, Bestands- und sonstigen Provisionen ein, sondern sparen auch zusätzlich bei den Produktgebühren. Und: Im Gegensatz zu allen Provisionsberatern und vielen Honorarberatern koste ich Sie nichts, wenn meine Arbeit abgeschlossen ist.

 

Beispielrechnung: Mischfonds

Mischfonds werden sehr häufig von Banken und Finanzvertrieben empfohlen. Für einen Mischfonds bezahlen Sie etwa 1,85 Prozent jährliche Gebühren und meist einen Ausgabeaufschlag.

 

Mit Hilfe der Honorarberatung können Sie die jährlichen Gebühren für ein ähnlich breit gestreutes Investment auf etwa 0,15 Prozent senken. Bei einer Anlagesumme von nur 5000 Euro sparen Sie so im Laufe von 15 Jahren schon fast 3000 Euro an Gebühren. Bei der zehnfachen Summe beläuft sich die Ersparnis schon auf 30.000 Euro. (Berechnungsgrundlagen).

Warum Honorarberatung durch mich?

♦ Als geprüfter Honorarfinanzanlagenberater und ehemaliger Vizepräsident des Stiftungsrats der Novartis Pensionskasse habe ich eine hohe Sachkompetenz in allen Anlagefragen.

 

♦ Ich werde nur nach Aufwand bezahlt. Es fallen für Sie durch mich keine laufenden Kosten wie die anderswo überall üblichen leistungslosen "Bestandsprovisionen" an.

 

♦ Sie können mich vollkommen unverbindlich ohne Kostenrisiko testen. Ein Erstgespräch ist kostenlos und danach kommen wir nur ins Geschäft, wenn Sie überzeugt sind, das Richtige zu tun.

 

♦ Wenn Sie noch unsicher sind: Für wenig Geld können Sie mein im Buchhandel erhältliches Werk "Die große Fondslüge - falsch beraten von Finanztest, Sparkassen, Banken & Co" erwerben und so einen viel genaueren Eindruck von mir und meiner Anlagephilosophie bekommen. Diese Empfehlung ist nicht unabhängig, ich verdiene an jedem Buch 1,30 Euro.

 

♦ Bitte beachten Sie meine Hinweise, zu Fragen wie, ob eine persönliche Beratung angesichts Covid19 möglich ist und was die Coronakrise für Aktienmärkte bedeutet.

Achtung Mogelpackung "unabhängige Finanzberatung"

Viel Finanzprodukteverkäufer und Finanzvertriebe bezeichnen sich als "unabhängig" ohne es zu sein. Die Vokabel "Unabhängigkeit" bezieht sich darauf, dass diese "Berater" Finanzprodukte verschiedener Anbieter - und nicht nur eines - gegen Provisionszahlung vermitteln. So etwas ist aber keine Unabhängigkeit, denn der Fehlanreiz, teure Produkte mit hohen Provisionszahlungen zu empfehlen, bleibt bestehen. Nur ein echter Honorarberater, den Sie aus eigener Tasche bezahlen, handelt in Ihrem Interesse und kann Ihnen ohne eigenen Nachteil zu kostengünstigen Produkten raten. Oder knackig formuliert: Geldanlage per Provisionsverkauf ist ungefähr so, wie wenn das Finanzamt Ihren Steuerberater beauftragt und bezahlt. Es ist schwer vorstellbar, dass das Finanzamt eine Minimierung Ihrer Steuerlast (= Kosten) im Sinn hat, oder?

Arbeitet Ihr Geld für Sie oder Ihre Bank?

Wollen Sie wirklich, dass ein Bankberater oder ein Fondsdiscounter, nur weil er Ihnen einmal einen Fonds verkauft hat, Jahr für Jahr bis zu 0,75 Prozent Ihres angelegten Geldes bekommt? Dabei macht diese leistungslose "Bestandsprovision" nur einen Bruchteil der Gebühren gängiger Finanzprodukte aus: Egal ob Ausgabeaufschläge, Abschlussprovisionen, Verwaltungsgebühren oder Erfolgsprämien: Alle diese Kosten drücken massiv Ihre Rendite. 100.000 Euro in einem typischen Bankenportfolio verursachen leicht jährliche Kosten von 1000 bis 2500 Euro. Diese Kosten gehen vollständig von Ihrer Rendite ab und summieren sich über die Jahre zu gewaltigen Summen. Dabei es gibt sehr gute Alternativen, die oft um einen Faktor fünf, zehn oder mehr kostengünstiger sind.

 

Selbst der Bundesverband der Verbraucherzentralen sagt: "Beraten statt verkaufen: Honorarberatung ist unverzichtbar. Provisionen zahlt letztlich der Kunde. Das Geld wäre für einen Honorarberater besser angelegt, weil er unabhängig von Verkaufsinteressen berät."

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