Depotanalyse

Taschenrechner, Euromünzen, Stift

Die Depots vieler Privatanleger sind meist "historisch gewachsen" und oft sehr unstrukturiert: Hier ein Riester-vertrag, dort ein Fondssparplan oder eine Kapital-lebensversicherung. Manchmal auch Zertifikate, Aktien oder gar geschlossene Fonds. Aber macht das ganze auch Sinn? Überschauen Sie die Kosten und Risiken Ihrer Geldanlagen und Vorsorgeaufwendungen? Bringen Sie einfach die Unterlagen zum kostenlosen Erstgespräch mit.

Anhand Ihrer Unterlagen können wir schon im ersten Gespräch Kostenfallen und Klumpenrisiken identifizieren und Ihren Handlungsbedarf, bzw. Ihre Einsparpotentiale abschätzen. Sie erhalten mehr Klarheit, was Sie alles an versteckten Gebühren zahlen und wie viel davon unötig ist. Dazu gehören etwa Bestandsprovisionen, die Ihre Rendite dauerhaft schmälern, dafür aber den Finanzvertriebler mit steten Einnahmen versorgen.

Aber auch große Summen auf niedrig verzinsten Spar- oder Girokonten sind nicht ganz unproblematsch, das Geld ist hier zwar im Rahmen der Einlagesicherung sicher, aber da die Verzinsung in der heutigen Niedrigzinsphase oft unter der Inflationsrate liegt, verliert es real an Wert.

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